Sylvester war. Ich hatte eine Verabredung mit einer jungen Frau in einem Thüringer Städtchen und dort Eintrittskarten zum Sylvesterball. Tanz und Musik und Feuerwerk, auserwählte Speisen und Getränke, dazu nette Tischnachbarn, eben alles, was man zu einer gemütlichen Feier zum Jahreswechsel damals so erwarten konnte, waren vorhanden.
Die Stimmung war hervorragend und man konnte sehen, daß die Gefühle der Menschen im Saal sich immer mehr aufbauten. Überall wurde geküßt und auf alle erdenkliche Art und Weise geschmust.
Der Jahreswechsel kam und mit ihm der Höhepunkt der Veranstaltung. Der Sekt floß in Strömen, die Arten der Glückwünsche waren so ehrlich, so vielfältig wie das ja jeder kennt.
Und nach den vielen Umarmungen, Küssen und Wünschen, gingen hier langsam die Lichter aus. Die Gäste machten sich auf den Nachhauseweg.
Und so manches der verliebten Päärchen wird den Jahresbeginn irgendwo in einem gemeinsamen Bett weiter feiern. Ich hatte diesen Wunsch auch, endlich einmal mit einer Frau das zu erleben, was nach den Erzählungen und Geschichten, die man so hört, die schönste Sache der Welt sein soll. Viel Hoffnung hatte ich aber nicht, gerade heute zum erstenmal richtigen Sex, also einen richtigen Geschlechtsverkehr mit einer Frau zu erleben.
Es war damals üblich, das man seine Partnerin oder den Partner längere Zeit kannte, bevor es zum gemeinsamen Sex kommt. Heute ist das ja alles etwas lockerer, aber damals.......
Wir gingen langsam durch die total verschneite und frostige Neujahrsnacht. Kalt war uns aber wirklich nicht. Die Wärme aus dem Innern unserer Körper war so groß, daß wir keine Angst zu haben brauchten, etwa zu frieren.
Einundzwanzig und Zwanzig Jahre waren wir zwei Verliebten. Unter den vielen zärtlichen Küssen gingen wir in Richtung ihrer Wohnung.
Ich hatte Unterkunft in einem kleinen Hotel gefunden, das sie mir besorgt hatten. Das hatten wir so verabredet, und so in die Tat umgesetzt.
Ich wollte sie natürlich nach dieser wunderschönen Jahreswendefeier, wie es sich gehörte bis zu ihrer Wohnungstür begleiten.
Anschließend würde ich in mein Hotelzimmer gehen und den Rest der Nacht allein verbringen. Dieser Gedanke gefiel mir überhaupt nicht. Ihr aber offensichtlich auch nicht. Und so zögerten sich unsere Schritte immer langsamer voran.
Bis sie plötzlich zu mir sagte, du kennst dich in dieser Stadt hier bestimmt nicht so gut aus wie ich. Was hälst du davon, wenn ich mit dir bis zum Hotel und dann alleine nach Hause gehe. Na gut sagte ich, machen wir es so.
Also änderten wir die Richtung und gingen unter Küssen und immer wieder neuen Umarmungen weiter.
Dann war da das kleine Hotel. Es grenzte schon an ein Wunder, daß man zu dieser Zeit überhaupt eine Unterkunft bekam. Und so stellte ich auch keine besonderen Anforderungen an die Übernachtungsstätte. Die Strasse war jetzt menschenleer. Rundherum war alles finster.
Nach der aufregenden Nacht schlief die Stadt und auch das Hotel. Ein einsames Licht brannte hinter der Eingangstür, die aber verschlossen war. Einen Hausschlüssel hatte ich ja. Und nun kam der Abschied.
Wie verabschiedet man einen geliebten Menschen? Es gibt eine Menge Möglichkeiten, fast alle tun irgendwie weh, müssen aber meistens sein. Möchtest du jetzt nach Hause gehen, fragte ich sie? Nein überhaupt nicht, sagte sie. Ich möchte jetzt am liebsten bei dir bleiben, die ganze Nacht, Ich hab dich so unendlich lieb.
Eine neue Welle von Liebe und Sehnsucht durchfuhr mich und ließ meinen ganzen Körper erzittern. Bleib einfach bei mir, sagte ich. Ich liebe dich doch so sehr, daß ich mir wünsche, die erste Nacht
dieses Jahres nur mit dir zu verbringen.
Der Schlüssel knarrte in dem schlecht schließenden Schloß. Dann öffnete ich die Tür und wir gingen die wenigen Stufen zum ersten Stock hinauf.
Mein Zimmer war spartanisch eingerichtet. Schrank, Tisch, zwei Stühle, aber ein ausnehmend großes Bett.
Ein kleines Waschbecken, aber keine Toilette. Die befand sich auf dem Flur der Etage. Aber was soll`s, für uns war das nicht von Bedeutung.
Unsere Hände und Lippen berührten sich immer wieder. Wir zogen die Mäntel aus, denn hier drin war es angenehm warm. Die Mäntel waren in jedem Fall überflüssig. Überhaupt war jedes Stück Stoff an unseren Körpern überflüssig.
Wir gingen über den Flur zu den Toiletten, jeder in eine. Und dann waren wir wieder im Zimmer.
Sie war wunderschön in ihrem Ballkleid, groß, schlank, mit einer tollen Figur, einer Frisur, die mich dann immer wieder animierte, darin zu wühlen, in lockigen weichen Haaren, die auch noch betörend dufteten. Wie schon so oft an diesem Abend umarmten wir uns zärtlich. Ich streichelte ihr Haar, das Gesicht und die Seiten am Hals. Meine Finger glitten über ihren Nacken und wieder zum Kopf. Dann wieder nach vorne den Hals hinunter bis zu den Ansätzen ihrer großen vollen Brüste.
Ich konnte es kaum erwarten, diese wunderschön geformten Brüste in meinen Händen zu halten und mit ihnen zu schmusen.
So drückten wir unsere Körper aneinander, immer und immer wieder. Beim Streicheln ihres Nackens und der Brüste versuchte ich, den Reißverschluß ihres Kleides zu öffnen.
Mir gelang das aber nicht, weil ich darin keine Erfahrung, keine Übung hatte. Sie bemerkte meine erfolglosen Versuche und tat es dann einfach selbst, so wie ich die Knöpfe meiner Hose öffnete. Dabei strahlten wir uns verliebt an, küßten uns ständig.
Langsam schob ich die Träger ihres Kleides über die Schultern, das Kleid rutschte langsam herunter, etwas gebremst von ihren großen Brüsten. Also mußte ich etwas nachhelfen, bis ihr traumhaft schönes und leichtes Unterhemd mit ganz schmalen Trägern zum Vorschein kam.
So schön diese Wäsche war, interessierte sie mich kaum. Mein Wunsch war jetzt ein ganz anderer.
Ich wollte diese Frau heute nur für mich, denn ich liebte sie unendlich stark. Sie hatte das gleiche schöne Gefühl, wie sie mir später einmal erzählte.
In der Vorfreude auf eine für uns erste Liebesnacht taten wir jetzt immer hemmungsloser alles, was uns zu diesem Punkt führen sollte.
So öffnete ich alle Knöpfe meine Wäsche und sie den Verschluß ihres BH, der bisjetzt noch viele schöne Sachen verbarg, nun aber überflüssig war und einfach weg mußte.
So wie auch alle anderen Sachen nur noch hinderlich waren, unseren Drang zum Sex und zur vollkommenden Hingabe zur stören.
Wir hatten jetzt beide nur noch unseren Slip an, streichelten uns gegenseitig an den Grenzlinien von Stoff und Haut.
Langsam glitten meine Finger über ihren Bauch, die Hüften, dann zum Po und zu den Schenkeln. Von den Außenseiten wanderten sie zu den Innenseiten der leicht vibrierenden Oberschenkel, zwischen denen sich im seidigen Slip ein dunkles Dreieck und eine Spalte abzeichnete und an deren seitlichen Rändern viele lange dunkle Haare hervor lugten.
Sie wiesen mir den Weg zum Paradies der Begierde, den ich gerne gehen wollte.
Zur gleichen Zeit fühlte ich ihre Hände, wie sie meinen Körper liebkoste und im Kreis um meinen schon ganz steifen Penis streifte. Ihre Finger fuhren immer an meiner Schamhaargrenze entlang, wobei ihre Fingernägel ein unheimlich kitzelndes Gefühl erzeugten, ohne das sie meinen Penis berührte.
Das Gefühl der Sehnsucht wurde dadurch nur noch stärker. Und so tat ich Gleiches.
Ließ auch meine Hände an ihrer Hüfte in Höhe der Haargrenze zärtlich arbeiten, indem ich die Daumen beider Hände vorne unter leichtem Druck nach unten und innen bewegte. Die anderen Finger setzten einen Gegendruck auf der Rückseite der Hüfte auf.
Dann glitt ein Finger langsam zur Mitte zwischen die beiden Schenkel. Nicht nur ich, sondern auch ihr ganzer Körper zitterte vor Verlangen und Lust und richtig toller Geilheit. Dabei berührten sich unsere Unterkörper und strichen unter Vor-und Zurückziehen und auch nach rechts und links streifenden Bewegungen.
Der zarte Spalt, der sich am Höschen abzeichnete war jetzt kaum noch bedeckt und ich ließ meine Finger nun endlich zaghaft erstmalig darüber gleiten. Von oben, vom Kitzler ganz sacht entlang der vorgegebenen Spur, gingen sie millimeterweise nach unten an das Ende der Muschi.
Ich fühlte, das der kleine Slip an dieser Stelle schon ganz naß war und auf mehr wartete. Also ging ein Finger unten an der Muschi bis an den Damm, der die Verbindung zu ihrem straffen Po war und drückte diese sexempfindliche Stelle mehrmals kurz und vorsichtig.
Das erzeugte sofort ein tolles Lustgefühl, was ich an den plötzlichen Bewegungen ihres Unterkörpers spürte.
Sie drückte mir ihre Liebesgrotte so stark und plötzlich gegen meine Spielfinger, daß die unter das Höschen rutschten, bis tief hinein in die warme und feuchte Höhle der Sehnsucht. Dabei merkte ich ganz deutlich, daß der Eingang zwischen den schmuseweichen Schamlippen sehr eng war. Trotzdem oder gerade deswegen wollte ich unbedingt auch meinen Lümmel dort hinein stecken.
Ich nahm alles was ich da fand in meine Hand und streichelte und kraulte die vollen Haare, die rundherum alles umgaben.
Im gleichen Augenblick hatte auch sie eine Hand erst an und dann kräftig um mein steifes fickbereites Glied gelegt und fuhr nun hin und her und auf und nieder, auch bis an mein Säckchen mit den dicken Eiern. Sie kraulte unendlich zärtlich alle meine sexbereiten Körperteile, was deren Lust nur noch mehr steigerte.
An den Geräuschen, die wir beide von uns gaben, war unsere unbezähmbare Lust zu hören, an den Körperflüssigkeiten, die aus unseren Liebesteilen flossen, war jede Bereitschaft zum gemeinsamen Sex zu spüren.
Unsere Slips hatten wir ganz wild und geil, ganz begierig nach dem Ineinanderfahren und dem Zusammenführen unserer Körper ruckartig herunter gerissen. Wir standen nackt und geil Körper an Körper, naß und zitternd mitten im Zimmer.
Mein Glied rutschte zwischen ihre Beine, genau längs durch die geöffneten Schamlippen, die sich dabei rechts und links an meinen harten Ständer vorbei anschmiegten und benetzten ihn mit dem Saft, der aus der offenen Liebesspalte kam. Dadurch wurde er schön rutschig und sollte es uns leichter machen, einzudringen in die liebestolle Lusthöhle.
Sie umfaßte wieder meinen Ständer und führte ihn vor und zurück durch die weit geöffneten zartrosa Lippen und versuchte dann, ihn in ihr nasses Fötzchen einzuführen. Es klappte aber nicht.
Es war sowas von schön und voller Gefühl, daß wir unaufhörlich stöhnten und zärtliche Worte flüsterten.
Unsere Hände waren immer in Bewegung, um unsere Körper gegenseitig überall zu streicheln, zu drücken, auf alle erdenklichen Arten zu stimulieren und so dem anderen seine Liebe zu zeigen.
Ich fuhr mit meinen Fingern durch die dichten Haare , die die Muschi großflächig umgaben, massierte dabei den neugierig heraus guckenden Kitzler, sodaß neue Gleitflüssigkeiten aus der Spalte richtig heraus gespritzt kamen.
Die gespreitzten Schenkel, die dichten Haare um den Eingang, die Schamlippen und der Eingang des Fötzchens trieften vor rutschiger Nässe.
Mein Mund küßte die großen und vollen Brüste, die trotz der Größe und Schwere wie runde Berge auf ihrem Körper saßen.
Die Nippel waren jetzt auf dem Höhepunkt der Begierde und der Lust, ganz dick und spitz auf dem bräunlichen Hof zu sehen und zu fühlen. OOOOOHHHHH ja schrie sie mehr als sie stöhnte , massierte mit meinem steifen Glied weiter das Loch zwischen ihren Schenkeln und versuchte wieder den dicken Kopf meines Gliedes in ihr Fickloch zwischen den aufrecht stehenden Schamlippen zu stecken. Aber es ging nicht hinein.
Das machte sie augenscheinlich immer unruhiger. Aua aua aua aua, komm rein zu mir, ich halte es nicht mehr aus, komm, komm rein in mich, komm doch rein in mein kleines Fötzchen Du hast aber so einen Großen, so großen, so unheimlich großen und ich habe noch so eines kleines enges Fötzchen. Ich habe ja noch nie gevögelt. Aber jetzt möchte ich es . Ich will dich in mir spüren.
Bitte bitte tue es doch, fahre rein in mich. Ich halte es nicht mehr aus.
Warte, warte wir legen uns ins Bett, vielleicht geht es dann besser sagte ich.
Sie ließ sich rücklings ins Bett fallen und machte sofort ihre Beine ganz weit auseinander. Nun konnte ich diesen schönen Körper erstmal in seiner Ganzheit betrachten.
Und ich tat das ausgiebig. Bis sie wieder sagte, nein, nur flüsterte oder auch nur in meine Ohren hauchte, komm zu mir, komm wir vögeln. Komm wir ficken.
Steck deinen Süßen rein bei mir, soll ich es mache, ja komm, laß mich deinen Großen bei mir reinstecken, auch wenn ich noch es nie noch nie getan habe, bin ganz gespannt wie das ist.
Komm bitte rein in mein kleines Fötzchen. Komm, komm, komm, komm doch.
Sie lag auf dem Rücken, hatte die Beine ganz weit gespreitzt und dabei in den Knien angewinkelt. Dadurch konnte ich das nasse Pfläumchen mit allen Einzelteilen richtig gut sehen.
Die geröteten Schamlippen, umrahmt von der dichten schwarzen Behaarung, waren leicht auseinander gedrückt und gaben ein kleines Loch frei.
Jetzt nahm sie ihre beiden Hände und drückte zusätzlich zu ihrer geilen Lust, die bis hier leicht geöffneten Schamlippen mit sanfter Gewalt aber doch kräftig nach rechts und links auseinander. Die Schenkel soweit gespreizt wie sie es konnte, lag der fickbereite Scheideneingang, wenn auch als kleines Loch, vor mir.
Die dichten schwarzen Haare umsäumten alles und reichten fast bis an ihren Bauchnabel. Ein wunderschönes Bild des Unterleibes einer jungen begehrenswerten Frau, die auf ihr erstes Liebes-und Sexabenteuer wartete und alles tat um zu erreichen, daß sie jetzt entjungfert wird.
Ich kniete mich zwischen die Schenkel, nahm meinen dicken Ständer in die Hand und fuhr mit der geröteten Eichel mehrmals um die äußeren Rander des Fötzchen.
Ein Zittern vor Wollust durchfuhr unserer beider Körper als ich unter leichtem Druck versuchte, in die enge Spalte zu kommen. Aber es ging nicht, ich kam nicht hinein.
Also noch einmal und wieder komme ich nicht hinein. Sie war wirklich extrem eng. Es mußte aber sein. Wir wollten beide das Gleiche, er mußte rein, egal wie. Und zitterten vor Aufregung und Geilheit um die Wette.
Und noch einmal setzte ich die Spitze meines Gliedes an das offene kleine Loch und drückte erst wenig und als es nicht weiter ging, trotzdem immer stärker und noch stärker. Ob ihr das jetzt etwas weh tat?
Aber da merkte ich plötzlich, daß es vorwärts ging. Mein pralles und ganz steifes Glied rutschte millimeterweise zwischen die geöffneten zartrosa und vor Nässe glänzenden Schamlippen langsam tiefer und tiefer, bis die geschwollene Eichel mit ihrer dicksten Stelle plötzlich hinein rutschte durch das Türchen der Lust und Begierde, rein in die warme und feuchte, rutschige Liebeshöhle.
Sie krallte ihre Finger und die Fingernägeln in meinen Körper und schrie richtig laut auf.
Aber nur einmal, dann wimmerte sie nur noch leise, zitterte noch etwas und sagte: Oh ja, ooh jaaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu bleib drin, es ist ja so schön. Ist das herrlich, fühlst du auch etwas? Oh jaaaaaaaa, jaaaaaaaaa, jaaaaaaa, schrie sie vor Geilheit und im Gefühl ihrer ersten Höhepunkte beim Ficken.
Und wie das juckt und kitzelt, im ganzen Körper. So wunderschön. Och ist das schön, und alles juckt und ruckt und vibriert und es tut nicht mehr weh. Es ist schön, wunderschön. Es kitzelt und zuckt bei mir da drin, fühlst du das?
So sprachen wir leise miteinander. Ich fühlte das Zucken ihrer Scheide, wie mein steifer Lümmel von allen Seiten fest umspannt wurde. Sie fing wieder vor großer Lust an zu stöhnen, weil
Wände ihrer Liebeshöhle plötzlich anfingen sich rythmisch zu bewegen. Dabei wurde mein Glied richtig massiert. Das Lustgefühl war so unheimlich schön, das ich jetzt das Gefühl bekam, mein Dicker wolle durch die Massage zu einem Orgasmus kommen und den Inhalt meines Säckchen herauslassen, also die Ficksahne richtig abspritzen in das Massagefötzchen. Mein ganzer Körper schrie innerlich vor Lust und Zufriedenheit.
Ihre Scheide umspannte mein Glied immer wieder und weiter so stark, das ich mich kaum noch bewegen konnte. Wollte das auch gar nicht, hatte nur ein Gefühl, als würde bei mir auch ein richtiger Orgasmus kommen, so mit dem vollen Samenerguß meines Spermas.
Das wollte ich im Moment aber noch nicht. Deshalb hörte ich auf, Fickbewegungen zu machen und wir blieben ineinander gesteckt, noch nicht ganz tief. Aber wir hatten ihn beide drin, jedenfalls ein Stückchen.
So fand ich es schön, daß wir beide eine kleine Pause einlegten um uns zu beruhigen.
Die Stellung behielten wir aber so bei, indem ich knieend zwischen ihren gespreitzten Beinen mit der geöffneten, schwarzhaarigen Muschi, mein Körper in Ihrem verschwinden sah.
Ich wollte nicht heraus aus dem entjungferten Fötzchen und sie wollte genau so, daß ich in ihrem Körper stecken bleiben muß.
Wir waren ja noch lange nicht am Ende unserer Lustvorstellung, hatten noch längst nicht das ganze heutige Ziel erreicht und die Tiefe und Länge und Dicke unserer Liebeswerkzeuge ausgereitzt.
Ich war noch gar nicht tief in ihrer Muschi, fühlte die Enge ihrer Scheide und das Rucken und Zucken der Scheidenwände.
Aber dieses Gefühl des Ineiandersteckens unserer Körper war vollkommen neu, auch für mich. Denn ich hatte ja auch noch nie gevögelt.
Mein ganzer Körper schrie vor Freude und Wohltat. Wir stöhnten beide um die Wette, denn dieses neue Gefühl brauchte ein Ventil. So lagen wir minutenlang übereinander, besser gesagt, sie lag vor mir und ich kniete mitten zwischen ihre aufgerichteten Schenkel, den Blick verzückt auf unsere ineinander steckenden Körper.
Da ich immer noch vor ihr kniete, konnte ich genau sehen, wie meine große Eichel in dem süßen Fötzchen steckte und der ganze dahinter liegende Stamm draußen vor dem Eingang darauf wartete, daß es weiter ging.
Es war ein schönes Bild, wie der vordere Teil meines Großen zwischen den vorstehenden Schamlippen steckte, fest von ihnen umschlosse wurde, während der zweite, noch längere Teil meines Gliedes, draußen zu sehen war.
Die schwarzen Haare zwischen ihren Beinen umrahmten das ganze Stillebenden, der Kitzler lugte oben am Scheideneingang neugierig hervor. Das alles sah toll aus.
Sie hob etwas ihren Kopf und konnte jetzt das gleiche Bild etwas besser sehen, lächelte mich an und fragte mich: das sieht so wunderschön aus wie du in mir steckst, darf ich dich da anfassen und streicheln? Ja bitte, ich möchte dich fühlen in meinem Schneckchen. Dein Säckchen und die Eier finde ich ganz toll
Ich sagte nichts, nahm nur ihre Hand und führte sie an meinen Stängel und auch noch weiter bis ans Säckchen.
Du hast aber einen schönen und großen Stößel, ob der auch noch tiefer bei mir rein kommen kann? Das müssen wir probieren, sagte ich, während ihre Finger immer noch das Teil meines Gliedes leicht massierte und streichelte, das draußen vor den geröteten Schamlippen stand und auch noch hier herein wollte.
Diese vielen Zentimeter meines harten Liebesstammes mußten wirklich noch weiter in den schönen Körper der geliebten Frau eindringen. Sie wollte es ja auch.
Im Inneren der Scheide war meine dicke Eichel fest eingeschlossen. Ich fühlte diese Umklammerung meines Körperteiles deutlich, fand es herrlich und drückte diese Spitze etwas tiefer, um sie gleich darauf ein paar cm zurückzuziehen.
Aber nur , um sofort einen neuen Vorstoß in die Tiefe des Liebestunnels vorzunehmen. Und so ging
es immer weiter. Ich zog mein Glied ein Zentimeter zurück und stieß es dann zwei Zentimeter ganz langsam wieder vorwärts in die Tiefe ihrer Lustgrotte.
Und so ging es weiter, ein Zentimeter zurück, zwei Zentimeter vorwärts, alles ganz langsam und zärtlich. Dadurch kam ich natürlich insgesamt immer tiefer in das Fötzchen hinein.
Und jetzt konnte man unbedingt davon sprechen, daß wir richtig vögelten. Es bereitete ihr keine Schmerzen mehr, sondern brachte immer nur neue Lustgefühle mir natürlich ebenso.
Ihre Scheidenwände umschlossen nachwievor meinen Stängel, dabei bemerkte ich die unaufhörlichen Zuckungen. Und die signalisierten mir, daß sie einen Orgasmus nach dem anderen haben mußte.
Das sagten auch alle ihre Körperbewegungen, ihr Stöhnen und Keuchen, das Zittern und Beben aller Körperteile.
Die prallen Brüste mit den vor Geilheit stehenden Nippeln schienen mir ein sicheres Zeichen ihrer unbändigen Lust zu sein.
Und so ging es immer weiter. Dann war der Moment gekommen, wo mein Ständer und die harte Eichel vollkommen in dem Vötzchen verschwunden waren.
Tiefer ging es jetzt nicht mehr. Aber wozu auch. Wir waren beide in einer totalen sexuellen Ekstase und fühlten uns unwahrscheinlich wohl und zufrieden.
So ging es weiter und weiter, rein und raus und raus und rein und wieder rein und dann wieder raus. Und noch einmal und noch einmal.
Immer wieder die gleichen, unheimlich schönen und spaßmachenden Bewegungen, bei denen mein hartes Glied in das Fötzchen hinein rutschte. Sie streckte mir beim Auf-und Nieder unserer Körper ihre heiße Muschi rythmisch entgegen und zog sich wieder zurück.
Und immer weiter ging unser Fick.
Immer nur ficken und ficken und ficken. Meine kniende Stellung hatte ich aufgegeben. Lag jetzt mit dem ganzen Körper zwischen ihren weit auseinander gespreitzten Beine, den haarumkränzten offenen Schamlippen, meine stehende Männlichkeit mit der vollen Größe in ihrem zuckenden, nassen und engen Fötzchen.
Im ständigen Auf-und Nieder unserer Körper, den immer wiederkehrenden Orgasmuswellen fühlte ich jetzt auch mein Sperma, meine Sahne oder auch Liebessaft genannt , meinen Orgasmus langsam kommen.
Ich bemerkte das einsetzende Ziehen in meinem ganzen Körper, besonders im Unterleib, dieses herrliche Kitzeln, das aus dem Bauch zu kommen scheint.
Oh mein Schatz, sagte ich zu ihr, ich glaube bei mir kommt es. Auuuuuu jaaaaaaaaaa, es kommt. Merkst du, wie mein Dicker ruckt und zuckt?
Ja ich merke es, mein Fötzchen zuckt ja genauso stark. Ist das schön, ist das schön, flüsterte sie. Und weiter hoben und senkten sich unsere Körper, fuhren rein und raus und hin und her. Massierten sich Glied und Scheide gegenseitig, bereiteten sich ein tolles Lusterlebnis. Meine Stöße in die Muschi wurden so stark, das mein Säckchen mit den gefüllten Eiern mit aller Kraft und voller Wucht gegen die jetzt stark geröteten äußeren und großen Schamlippen klatschte.
Sie streckte mir ihre Lustgrotte ganz fest entgegen, ließ den Unterkörper ganz weit oben, indem sie die Beine kraftvoll nach oben streckte. Die weit gespreitzten Schenkel mit der offenen Muschi schrien förmlich voller Begierde nach der Erfüllung unseres Aktes, nach dem absoluten Höhepunkt, dem gemeinsamen Superorgasmus. Und er kam, und wie er kam.
Diese Welle des nach unten ziehenden Gefühls, dieser wundervolle zärtliche Druck, wenn das Sperma aus dem nun straff gewordenen Sack mit seinen riesig geschwollenen Eiern die aufgestaute Energie mit Flüssigkeiten und den Millionen Spermien sich den Weg ins Freie bahnt.
Und es bahnte ihn sich mit Macht. Ich war so weit und wollte jetzt zu meinem Höhepunkt unseres herrlichen Fickens kommen.
Mein Glied ließ ich deshalb in seiner ganzen Länge und Dicke immer schnellere und kräftigere Fickbewegungen machen.
Rein und wieder raus aus dem Fötzchen und wieder rein und tiefer und raus, bis die Spitze meiner Eichel vor Begierde, Kraft und Geilheit, aus ihren Schamlippen rutschte.
Das erneute Eindringen hat einen besonderen Reiz. Wenn das Glied ganz draußen ist und wieder die Schamlippen auseinander drückt, geht eine neue zärtliche Gefühlswelle durch das ganze Fötzchen und den ganzen Körper einer Frau. Und das macht einen richtig tollen Spaß, deshalb wiederholten wir dieses Heraus- und Reinfahren immer und immer wieder.
Und sie machte die Fickbewegungen kräftig mit.
Und jetzt ohne Pause wieder rein bis ans Ende und rauf und runter, so daß ich nichts anderes mehr denken konnte als ficken, ficken, ficken. Immer mehr und immer schneller.
Und ich stöhnte und schrie vor Geilheit und Lust und sie auch. Auch bei ihr kündigte sich der absolute Höhepunkt an. Ihre Schenkel bebten vor Gier, das Fötzchen juckte und zuckte innen und außen unaufhörlich.
Dann schrie sie auf. Ihre Hände umklammerten mich in totaler Geilheit, ihre Finger krallten sich durch das unheimliche Orgasmusgefühl, in meinem Körper fest.
Ich stieß mein Glied noch drei oder vier oder fünfmal oder auch zehnmal, kräftig bis zum Anschlag der Eier in das nasse Fötzchen, in ihren zuckenden Körper.
Und dann kam es, es kam in einem Schwall und einer Menge, wie ich es noch nie erlebt hatte. Das Fötzchen zuckte wie besessen.
Wir lagen fest umschlungen übereiander. Ich lag zwischen ihren Beinen, die sie jetzt mit aller Kraft hoch aufgerichtet und dann um mich geschlungen hatte.
Wir waren ein Knäuel der Lust und der Ekstase im beiderseitigen Orgasmusrausch. Bewegungen machten wir jetzt keine mehr, überließen das in Selbständigkeit unseren Körpern.
Das unaufhörliche Zucken der Scheidewände und das Zucken meines Gliedes, unsere Küsse, die Umarmungen und nicht zuletzt der riesige Samenerguß in einer nie geahnten Menge. Ach ist das schön, ist das schön, ist das schön, schööööööööööön, flüsterten wir uns gegenseitig ins Ohr. Berauscht von den unheimlichen Gefühlen eines Orgasmus, unseres ersten gemeinsanen Orgasmusses, eines unvergesslichen Höhepunktes sexueller Lust.
Schreien, stöhnen, auch flüstern und keuchen, und mein Sperma lief in unendlicher Menge in das enge und zuckende fickende Pfläumchen.
Jetzt hielten wir unsere Körper ganz still, um diese wunderbaren Gefühle in voller Stärke genießen zu können. Ganz tief steckte mein starkes Glied in ihrer Höhle der Lust, spie eine unendliche Menge Sperma unter rasanten Zuckungen in die tiefste Stelle der liebestollen Scheide.
Ihre Beine und Schenkel hatte sie kräftig um meinen Körper geschlungen und hinter meinem Rücken fest zusammen gedrückt. Ich war gefangen in einem Tempel der Begierde und der Lust und unheimlich schöner Gefühle.
So lagen wir, wie lange, war nicht zu sagen, fest umschlungen, so tief wie möglich ineinander gesteckt.
Das ganze Bett war nass von meinem Sperma und den Gleitflüssigkeiten aus allen unseren beteiligten Öffnungen. Ein wenig Blut von der Entjungferung war auch noch dabei.
Es gehörte ja einfach auch zum ersten Fick von verliebten Anfängern. Mein jugendlich steifes und dickes Glied wurde überhaupt nicht kleiner. Es steckte fest in ihrer Muschi, die noch viel Lust zum Weitermachen ahnen ließ.
Dann richteten wir uns auf, setzten uns hin aber so, daß wir immer unsere Körper ineinander gesteckt ließen und alles sehen konnten.
Sahen uns strahlend die Ergebnisse dieser tollen Sexspielrunde an und konnten nicht voneinander lassen.
Unser erster gemeinsamer Fick war geschehen, in einer noch nie gekannten Gefühlswelt wunderbar erlebt.
Jeder von uns hatte das Seinige dazu getan und deshalb auch vom anderen alles erhalten. Und so lagen wir übereinander und ineinander gesteckt glücklich und übermant vom ersten richtigen
Orgasmus. Zufrieden über unsere gegenseitige Befriedigung von Körper und Geist.
Es war das erste gemeinsame Sexerlebnis das wir hatten, aber nicht das Letzte. Wir heirateten und hatten in den Folgejahre noch viel Sex miteinander, mit weiteren tollen Erfahrungen und Erlebnissen.
Aber unseren ersten Akt haben wir nie vergessen und uns auch immer wieder darüber unterhalten. Und das war dann oft der Beginn einer neuen Nummer, die wir immer wieder machten.
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